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Bricks & Clicks: Die digitale Zukunft des stationären Handels

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Kein stationärer Händler kann es sich mehr erlauben, die digitalen Kanäle in seiner Vertriebs- und Kommunikationsstrategie außen vor zu lassen. Es geht ums Überleben.

„Geschäfte zum Anfassen“, die sich nicht auf eine mit Smartphone bewaffnete Kundschaft und neue (digitale) Ansätze im Handelsmarketing einstellen, werden es künftig schwer haben, Kunden zu erreichen und zu binden. Um den gegenwärtigen Strukturwandel im Einzelhandel zu meistern, sind Multikanal-Services ebenso ein probates Mittel wie die zeitgemäße Positionierung als Arbeitgeber im Internet.

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Dieser Vortrag liefert stationären Händlern, Shop-Betreibern und Dienstleistern wichtige Impulse und erfrischende Ideen, sich erfolgreich am Markt zu bewähren und Alleinstellungsmerkmale auszubauen. Der zentrale Appell von Andreas Haderlein lautet: zweigleisig fahren! „Bricks & Clicks“ muss das Credo eines jeden Händlers sein, um den stationären Verkauf und Beratung vor Ort stärker mit Online-Kommunikation und E-Commerce zu verzahnen.

Es bietet sich an, den Teilnehmern Ihrer Veranstaltung das aktuelle Buch von Andreas Haderlein „Die digitale Zukunft des stationären Handels“ mit auf den Weg zu geben. Ab einer Bestellung von 25 Exemplaren erhalten Sie einen Mengenrabatt.

Erfahren Sie:

  • Welche Best-Practice-Beispiele schon heute zeigen wie morgen am PoS kommuniziert und verkauft wird
  • Was die Generation Facebook wirklich vom stationären Handel erwartet
  • Welche Multichannel-Services sich als Standard etablieren
  • Warum Online-Pure-Player nun auf die Fläche gehen
  • Wie Sie das „Local Web“ effizient für Werbung und als Kundenbindungstool nutzen
  • Wie Neue Medien am Verkaufsort Verkäufer befähigen und das Shopping-Erlebnis intensivieren
  • Was von Mobile Payment zu erwarten ist
  • Welches Potential in Augmented-Reality-Konzepten steckt
  • Warum der QR-Code überbewertet und E-Mail-Marketing noch immer ein probates Mittel ist
  • Was wirklich am „Showrooming“-Gespenst dran ist – und wie man es vertreibt

Zielgruppe: Entscheider in Einzelhandelsunternehmen • Verbundgruppen • Franchise-Unternehmen • Shop-Betreiber • inhabergeführte Fachgeschäfte • Agenturen, die sich mit Retail-Trends auseinander setzen