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Kauf dich glücklich – Optimierung durch den Kunden [Interview]

Als Andrea Dahmen und Christoph Munier ihren Möbelverkauf mit einer Eistheke ankurbeln wollten, war ihnen noch nicht klar, dass das Crossing-Prinzip zu ihrem Markenkern zählen würde. Heute betreibt „Kauf dich glücklich“ sechs Läden in fünf deutschen Städten. Das Zukunftsinstitut sprach mit den Gründern.

Shoppen und Wohlfühlen – nirgends passt diese Beschreibung besser als bei den Berliner Shop-Avantgardisten. Sogar ein Hotel unter dem Motto „Kauf dich glücklich“ ist in Planung. Der erste Laden für nostalgische Gebrauchtmöbel mit einer Eistheke entwickelte sich nachfragegetrieben mehr und mehr zu einem Café, dessen Interieur bei Interesse auch erworben werden kann. Selbstgemachte Waffeln, Spielzeug, Sonnenbrillen, Designer-Nippes und Accessoires kamen hinzu. Angeboten in alten Bonbongläsern mit handgeschriebenen Preisschildchen, wie zu Zeiten Tante Emmas. Unweigerlich wurde das Sortiment um Mode erweitert und mit „Glücklich am Park“ der zweite Standort in Berlin eröffnet. Die Stuttgarter und Münsteraner Standorte sind mit erschwinglicher Designer-Mode (noch) als Mono-Sortiment ausgerichtet. „Kauf dich glücklich“ ist aber im ständigen Fluss und für Ideen jeglicher Art offen: Erst vor kurzem wurde im „Glücklich am Park“ eine Salattheke eröffnet.

Das Besondere: die Kombination von Möbel- bzw. Modeladen und Café plus die Glücklich-Idee sowie die permanente Optimierung der Läden durch die Kunden.

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Ladeneröffnung: 2002
Mitarbeiter: zwei Geschäftsführer und knapp 70 Mitarbeiter für sechs Läden in Berlin, Hamburg, Münster, Bremen, Stuttgart
Ladenadresse: Oderberger Straße 44, 10435 Berlin
Homepage: www.kaufdichgluecklich.de
Social Networks: Kauf dich glücklich-Blog
Gruppe auf Facebook
My Space
Gruppe in StudiVz

Das Zukunftsinstitut sprach mit Andrea Dahmen (AD) und Christoph Munier (CM), den beiden Geschäftsführern von „Kauf dich glücklich“.

Interviewerin: Ani Ohanian (ZI)
Ort: Berlin
Datum: 10.07.2009
Dauer: ca. 20 Minuten

ZI: Wie sind Sie zu der Idee gekommen diesen Laden zu gründen, warum haben Sie sich dieses Konzept überlegt und was macht Ihren Laden einzigartig?

AD: Die Idee ist einfach so entstanden. Wir haben uns eigentlich kein Konzept überlegt. Damals waren wir beide noch Studenten für Produktdesign an der UDK und haben leidenschaftlich zusammen alte Möbel gesammelt. Damit haben wir erstmal unsere gemeinsame Wohnung bestückt. Irgendwann wurden es dann zu viele Möbel.

CM: Wir hatten parallel schon Möbel auf Flohmärkten z.B. am Düsseldorfer Flughafen, wo eine große Wartehalle aufgelöst wurde, verkauft oder gekauft. Also sind wir mit einem Laster hingefahren und haben die Möbel auf verschiedenen Flohmärkten in Berlin verkauft. Die Leute wollten aber immer noch andere Farben und Zusammenstellungen, sind in unsere Wohnung gekommen und wollten am liebsten auch noch unsere Möbel kaufen. Im Juli 2002 haben wir uns überlegt, wie wir unseren Möbelverkauf interessanter machen könnten, denn beim Möbelverkauf wartet man oft am Tag auf ungefähr 5 Kunden, die dann auch wirklich interessiert sind. Wir aber wollten etwas haben, das viele Leute in unseren Laden bringt. Wir wollten die breite Bevölkerung in unseren Laden holen und da wir einen netten Menschen kannten, der leckeres Eis machen kann, dachten wir, dass es vielleicht eine gute Idee wäre, die Möbel und das Eis in einem Laden zusammen anzubieten. Auch weil die Idee ungewöhnlich ist und es so etwas noch nicht gab. Wir dachten erst, wir bekommen dafür wahrscheinlich keine Genehmigung, aber die Behörde sah das als nicht so problematisch an, wenn wir einen Gang zwischen dem Eis und den Möbeln machen und noch eine Toilette in den Laden integrieren würden. Das war dann doch, auch für uns, relativ unproblematisch umzusetzen und die Idee ist sofort wie eine Bombe eingeschlagen.

ZI: Wie gut verkaufen sich denn die Möbel oder anderen Sachen, die Sie in Ihrem Café ausgestellt habt?

AD: Die Möbel verkaufen sich immer wieder. Wir haben als Möbelladen gestartet und natürlich am Anfang richtige Wohnlandschaften aufgebaut. Bei uns konnte man auch ganze Küchenbüffets kaufen. Das ist jetzt weniger geworden, da wir mehr Sitzplätze benötigen. Es verkauft sich immer mal wieder ein Stuhl oder anderes Möbelstück, aber hauptsächlich verkaufen wir Eis.

CM: Die Kunden haben den Laden zum Teil auch so gemacht. Sie fingen an, sich mit ihren Eisbechern in die Wohnungslandschaften zu setzen. So ist der Laden immer mehr zu einem Café geworden. Wir haben uns dann überlegt, was könnte denn noch gut zu dem „Kauf dich glücklich“-Motto passen und haben angefangen auch Sonnenbrillen oder Spielzeug in Bonbon-Gläsern zu verkaufen. „Kauf dich glücklich“ hat sich dann auch in diese Richtung weiterentwickelt. Die Kunden konnten Accesoires kaufen und wir mussten die Küchenbüffets irgendwann rausräumen, weil sie zu viel Platz einnahmen. Die Kunden kamen, besonders sonntags, in den Laden gestürmt und setzten sich einfach auf die Sideboards. Also haben wir uns überlegt, dass wir auch nur Sitzgelegenheiten und Stehlampen verkaufen könnten.

AD: Am Anfang saßen die Kunden sogar auf den Schreibtischen.

ZI: Also kam die Gastronomie erst später dazu? Erst war die Idee mit den Möbeln da und dann hat es sich einfach weiterentwickelt?

AD: Am Anfang hatten wir nur eine kleine Eistheke. Da konnte man noch nicht einmal einen Kaffee kaufen. Irgendwann fragte uns jemand, warum es denn hier keinen Kaffee gebe. Aber wir wollten noch keinen Kaffee verkaufen, weil es ja ein Möbelladen sein sollte. Aber es wurde Winter und das Eis war nicht mehr so beliebt. Wir haben gezwungenermaßen eine Kaffeemaschine angeschafft und auch Kaffee angeboten. Ich komme aus Köln und dort kann man belgische Waffeln. Die passen gut zu einem Kaffee. Also kauften wir auch noch ein Waffeleisen.

ZI: Also ist das Café im Laufe der Jahre immer mehr gewachsen?

AD: Innerhalb des ersten Jahres hat es sich stark verändert. Dadurch dass immer wieder Möbel verkauft wurden, veränderte sich der Laden permanent. Wir mussten andauernd unsere Wohnlandschaften umbauen. Ungefähr alle zwei Wochen hat sich der Laden komplett verändert, weil sich das Eine oder Andere verkauft hatte. Heute verändert sich der Laden auch noch von Zeit zu Zeit, aber nicht mehr so häufig wie früher. Wir haben im Hinterhof ein Lager, aus dem wir die neuen Möbelstücke holen. Eigentlich entwickelt sich unser Unternehmen ständig weiter. Auch dadurch das wir jetzt neue Läden in Münster, Bremen, Stuttgart und Hamburg haben. Das hat sich auch so entwickelt. Wir wollten in Bremen eigentlich die coolste Bar der Stadt bauen, aber leider haben wir dafür keine Genehmigung bekommen. Der Laden liegt im ersten Stock und man kann dort auch Kaffee trinken. Dadurch ist er jetzt den coolsten Modeladen der Stadt. Wir könnten uns vorstellen auch mal ein Hotel unter dem Motto „Kauf dich glücklich“ zu machen. Wir probieren gerne neue Sachen aus, die  sich entwickeln und immer größer werden.

CM: Mode passt zu uns, weil sie sich auch von Saison zu Saison verändert…

ZI: Sie sind also sozusagen immer im „Fluss“?

CM: Man könnte es eher als mitreisenden Strom bezeichnen.

AD: Auf jeden Fall aber in einem Arbeitsfluss. Es entwickelt sich alles immer. So wie sich auch unsere gemeinsame Wohnung und unser Hobby, zu diesem Laden entwickelt haben. Es kommen immer neue Themen dazu, die uns einfach interessieren. Ich habe nach dem Abitur eine Schneiderlehre gemacht. Wir greifen vielleicht Themen für unseren Laden auf, für die wir uns früher schon einmal interessiert haben.

CM: Auch sind wir Spezialisten für ungewöhnliche Locations für unsere Läden. Außer in Münster haben wir Läden, die von der Location ungewöhnlicher, wie andere sind. Eine große Kette würde niemals dort einen Laden bauen. Wir arbeiten sehr stark mit dem Charme der jeweiligen Location und versuchen den Laden den Räumlichkeiten anzupassen, was bei uns meistens gut funktioniert.

ZI: In Ihrem anderen Laden „Glücklich am Park“ verkaufen Sie aber Designerkleidung?

AD: Designerkleidung ist vielleicht etwas zu hoch gegriffen. Wir verkaufen Mode in verschieden Preissegmenten für unterschiedliche Käufertypen. „Kauf dich glücklich“ soll für die breite Bevölkerung da sein und genau so ist es auch mit der Mode. „Highclass-Designerkleidung“ für über 900 € wird man in unserem Laden nicht finden.

CM: Unser teuerster Wintermantel kostet um die 270 €.

AD: Es soll noch für jeden erschwinglich sein. Der Einstiegspreis für z.B. ein Top liegt bei 15,95 €.

ZI: Aber Sie verkaufen schon individuelle Kleidung?

AD: Darauf achten wir auf jeden Fall. Wir arbeiten aber nicht mit großen Marken zusammen. Am Anfang wollten wir die Kleidung vieler Berliner Label in unserem Laden anbieten, es sind aber nur ein oder zwei davon übrig geblieben. Wir haben viele Sachen aus skandinavischen Ländern und achten auch da darauf, dass wir immer wieder neue Sachen in unser Sortiment mit einbeziehen.

CM: Wenn man unseren Laden betritt, denkt man erst, dass es ein Café wäre. Dann geht es ein kleines Treppchen hoch und um die Ecke. Früher war der Laden eine Wohnung und wir haben einfach eine Wand rausgerissen. Die Küche und das Bad haben wir entfernt, aber man merkt immer noch, dass es eigentlich Wohnräume sind. Das macht den Laden aber auch irgendwie behaglich. Man kann ganz gut shoppen, weil durch diese Intimität der kleinen Räumen, hat man das Gefühl, man sei bei einer guten Freundin oder einem guten Freund und sucht sich etwas aus. Es ist ein gutes Zusammenspiel von Raum und Konzept.

ZI: Spielt das Internet irgendeine Rolle für Sie, für Ihre Läden oder für Ihr Konzept?

AD: Eine lange Zeit nicht. Bis vor einem Jahr hatten wir noch nicht mal eine Website. Jetzt gibt es aber auch schon einen Web-Shop und wir versuchen das Internet mehr für unseren Laden zu nutzen.

CM: Wir sind aus einer Generation, in der noch nicht bei fünfjährigen ein Computer oder eine Spielkonsole im Zimmer steht. Deswegen haben wir auch nicht so einen guten Bezug zu Computern, wie vielleicht die Generation, die jetzt gerade 18 oder 19 Jahre alt ist. Wir haben das Internet eine lange Zeit nicht für „Kauf dich glücklich“ verwendet, aber ich glaube da wurde schon viel über den Laden gebloggt oder er wurde weiterempfohlen. Es wurden sicherlich Bilder der Läden ins Internet gestellt und heute schauen wir natürlich auch, was man da so über uns schreibt oder wo könnten wir mitmachen. Wir wollen einen eigenen Blog entwickeln, der schon in ein paar Tagen ins Internet gestellt wird.

ZI: Wie wird der Blog voraussichtlich heißen?

CM: Unser Blog wird kaufdichgluecklich-blog heißen und ist aber auch auf unserer Website http://www.kaufdichgluecklich.de verlinkt.

ZI: Sie überlegen also einen Online-Shop zu machen?

AD: Wir haben schon einen Online-Shop, den wir auch regelmäßig befüllen. Natürlich machen wir lieber einen Laden auf, den wir dann selbst gestalten können. Wir machen alle Böden selber und streichen alle Wände. Das macht uns großen Spaß. Leider ist das bei einem Web-Shop nicht möglich und das vermissen wir ein bisschen. Wir denken aber, dass man sich da anpassen muss. Es ist auch für uns spannend, sich einzuarbeiten und wir wollen natürlich auch unserer jungen Kundschaft gerecht werden.

CM: Die sind alle in sozialen Netzwerken wie Facebook, MySpace oder StudiVz angemeldet. Dort sind wir natürlich auch unterwegs. Es ist spannend zu sehen, wie man dort korrespondiert, oder was da so im Netz über die Läden oder uns abläuft. Natürlich ist das für uns ein spannendes Thema, aber unsere große Liebe gilt trotzdem den Läden, weil dort die „echten“ Kunden oder Eis- und Waffelesser kommen, mit denen wir dann gerne Kontakt aufnehmen…

ZI: Also dort, wo Sie selber Hand angelegt haben oder wo Ihr Herzblut drinsteckt?

AD: Wenn man seinen Laden auch noch selber streicht und die Böden bearbeitet hat, lernt man den Raum sozusagen richtig kennen und es entsteht etwas Eigenes, Individuelles auf der Fläche. Wir streichen meistens weiße Wände und hellrosa Fußböden und bauen weiße Kuben in die Modeläden. Den Bauprozess finden wir sehr spannend. Wir entwickeln einen Laden meistens in zwei bis drei Wochen und versuchen das Meiste auch selber zu bauen. Teilweise muss dann auch das ganze Büro mitkommen und Hand anlegen. Oft wissen wir zwei oder drei Tage vor der Eröffnung immer noch nicht, wie der Laden später aussehen wird. Alles entsteht in diesem Entwicklungsprozess. Es ist als würde man sich selbst eine Wohnung einrichten.

ZI: Wie viele Mitarbeiter haben Sie für Ihre sechs Läden?

CM: Wir haben fast 70 Mitarbeiter die kellnern, putzen, kochen, verkaufen und im Bürobereich tätig sind.

ZI: Werden Ihre Mitarbeiter besonders geschult? Müssen sie irgendetwas besonders beachten, im Umgang mit den Kunden?

AD: Unsere Mitarbeiter müssen in erster Linier sehr nett sein, weil es uns am Herzen liegt, dass die Kunden sich bei uns wie zu Hause fühlen. Am besten ist es, wenn sich unsere Mitarbeiter, unsere Kunden und wir uns wohl fühlen.

CM: Wir stehen auf gar keinen Fall mit der Peitsche hinter unseren Mitarbeitern. Wir bauen darauf, dass sie sich unser Konzept vor der Bewerbung angeschaut haben und sich damit identifizieren können. Sie sollen Lust haben, an so einer Sache mitzuwirken, die eigentlich etwas ungewöhnlich ist, ihnen aber trotzdem Spaß macht.

ZI: Haben Sie schon konkrete Vorstellungen oder Pläne für Ihre Zukunft? Wollen Sie weiter expandieren?

AD: Wir wollen auf jeden Fall weiter expandieren, aber wir haben eigentlich keine konkreten Pläne wie, sondern hoffen auf die Weiterentwicklung, die einfach aus uns heraus entsteht.

CM: Dieses Jahr hatten wir eigentlich nicht vor, einen neuen Laden aufzumachen. Wir haben es uns sogar verboten, weil wir ein bisschen zur Ruhe kommen wollten, aber dann haben wir im Schanzenviertel in Hamburg eine tolle Location gefunden und uns kurzfristig entschieden dort einen neuen Laden zu bauen. Das war für uns die Gelegenheit und da braucht man auch keinen festen Plan. Die Gelegenheit war so gut, dass sie einfach befolgt werden musste und wir diesen Laden einfach bauen mussten.

AD: Wir wollen Ende des Jahres eventuell auch eine eigene Modekollektion entwerfen und wahrscheinlich ein Hotel mit dem Motto „Kauf dich glücklich“ entwerfen. Der Laden „Glücklich am Park“ ist einer unserer kleinsten, ist aber genau unser Konzept auf sehr engem Raum umgesetzt. Die Gastronomie und der Modeladen sind zwar etwas zu klein, aber dort kann man Waffeln und Mode wirklich an einem Ort genießen.

CM: Dieses Konzept auch einmal im größeren Stil umzusetzen, an einem anderen Ort, oder in einer anderen Stadt, würde uns sehr reizen. Vielleicht könnte man dort sogar ein kleines Hotel mit einbauen. Wir dachten da vielleicht an Tokio oder eine andere größere Stadt…

ZI: Wie wäre es mit Frankfurt?

CM: Frankfurt könnte diese Idee auf jeden Fall gut gebrauchen…

AD: Wir haben auch schon darüber nachgedacht, weil es in Frankfurt ja nichts so richtiges gibt. Man fährt durch die Stadt und weiß am Ende gar nicht mehr, das man da war. Außer den imposanten Hochhäusern gibt es dort nichts Interessantes.

ZI: In Frankfurt gäbe es sicher eine große Nachfrage nach dieser Idee…

AD: Ja, das glauben wir auch.

ZI: 16. Frage: Könnten Sie noch mal Ihre Konzeptidee kurz zusammenfassen?

CM: Wir versuchen den Leuten etwas anzubieten, bei dem sie viele, ganz verschiedene Sachen erleben können, die aber alle zu einem Lebensgefühl dazugehören. Eine Waffel und ein fünfziger Jahre Cocktail-Sessel sind ungewöhnlich. Man erinnert sich an seine Kindheit zurück und es ist dazu auch noch bequem. Es stahlt eine Behaglichkeit aus, und wenn man dann noch ein schönes Sommerkleid nebenan im Laden findet, ist es irgendwie ein gelungenes, abgerundetes Erlebnis.


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2 Kommentare
  1. Inzwischen gibt es einen achten Kauf dich glücklich-Laden in Köln. Am kommenden Samstag, den 26.02. eröffnet Kauf dich glücklich Nummer 9 in München in der Reichenbachstraße und ein weiterer Store ist nun (endlich) auch in Frankfurt geplant.

  2. Und die Erfolgsgeschichte des evolutionären Shop-Konzepts geht weiter: Am 08. Mai 2010 eröffnen „Kauf dich glücklich“ in Düsseldorf ihren siebten Laden. Eine Republik im glücklichen Kaufrausch…